Sarah schrieb am 18. September 2017

Mit Rad von Warnemünde nach Stralsund

Rauf auf den Darß

Und weiter geht die Tour. Gleich zu Beginn die erste Sehenswürdigkeit für alle Tierliebhaber, die Robben-Station in Warnemünde. Von dort ging es los über einen gut ausgebauten Radweg Richtung Markgrafenheide und weiter durch die Rostocker Heide, über einen Waldweg, der perfektes Terrain für jeden Mountainbiker bietet. Erste kleine Pause gefällig? Kein Problem in Graal-Müritz! Kleine Snacks hapsen oder paar Meter weiter den Aktiv Wald erkunden, ein kleiner Entdeckerpfad, der zum Erleben der Natur oder Trampolin springen, einlädt.

Aktivwald Graal Mueritz © S.H.Witzel

Aktivwald Graal Mueritz © S.H.Witzel

Genügend ausgepowert, ging es weiter über einen Weg direkt durch die Dünen, mit jeder Menge Möglichkeiten für eine Pause am Strand, vorbei an Dierhagen und Wustrow nach Althagen, wo ein kleiner Hafen mit schöner Atmosphäre zum Fischbrötchen genießen und Zeesboot-Ausflügen einlädt.

Hafen in Althagen auf Fischland-Darß-Zingst © S.H.Witzel

Hafen in Althagen auf Fischland-Darß-Zingst © S.H.Witzel

Doch bevor wir den Hafen erreichten, legten wir eine kleine Pause mit Blick auf die Steilküste ein.

Super Panorama, doch da war jemand ganz schön platt. Nein, diesmal nicht wir, sondern der Reifen. Aber nicht mit uns! Dank der Mecklenburger Radtour waren wir bestens gerüstet und hatten dies im Handumdrehen behoben.

Reifen flicken © S.Weisbach

Reifen flicken © S.Weisbach

Weiter über weite Wiesen, direkt am Bodden entlang, führte der Weg zu einer kleinen Surf- und Kiteschule mit Café. Aber kleiner Tipp, keine 2km weiter findet ihr ein kleines Schild an der Seite, welches euch in den alten Borner Ortskern lotst, zu einer alten Mühle mit Café. Der Kuchen ist selbstgebacken, die Stücke sind riesig und im schönen Vorgarten der Mühle könnt ihr genüsslich die Seele baumeln lassen.

Der Ostseeküstenradweg von oben © S.H.Witzel

Der Ostseeküstenradweg von oben © S.H.Witzel

Weiter ging es dann durch Wieck auf einem gut ausgebauten Weg Richtung Prerow. Für alle Vögel-Fans, hier lohnen sich die Beobachtungstürme. Die letzten Meter legten wir auf dem Deich zurück bis nach Prerow zum Regenbogen-Camp, wo wir mitten in den Dünen, keine 20m zum Strand unser Zelt, was uns freundlicherweise von Heimplanet zur Verfügung gestellt wurde, für die Nacht aufschlugen. Super Zelt, wenn es mal schnell gehen muss, geringes Gewicht und kleine Packgröße, somit perfekt für die Radtour geeignet.

Campen in den Dünen in Prerow © S.H.Witzel

Campen in den Dünen in Prerow © S.H.Witzel

Hansestadt Stralsund

Den nächsten Morgen ging es schon früh los, der frühe Vogel fängt bekanntlichen den Wurm. Wer morgens fährt, ist vorerst alleine unterwegs und kann zusehen, wie alles erwacht. Vorbei an Zingst, ging es über die Brücke bei Bresewitz runter vom Darß.

Brücke bei Bresewitz © S.H.Witzel

Brücke bei Bresewitz © S.H.Witzel

Durch Pruchten durch, mit großem Hunger steuerten wir Barth an und fanden ein schönes Café Galerie direkt am Barther Markt zum frühstücken. Weiter ging es dann durch Wald und Wiese, vorbei an kleinen Dörfern, an der Ostsee entlang gen Stralsund.

Auf einem schönen Weg, der sich Richtung der Hansestadt windet, findet man mehrere Möglichkeiten den Sand zwischen den Füßen zu spüren, bevor man dann die typisch mittelalterliche Stadt, und das  Ziel, erreicht.

Strand bei Stralsund © S.H.Witzel

Strand bei Stralsund © S.H.Witzel

Direkt am Bahnhof konnten wir die ausgeliehene Räder, aufgrund des super Service der Mecklenburger Radtour, abgeben und von dort entspannt den Heimweg mit Zug antreten.

Den GPX-Track dieser Tour könnt ihr euch direkt hier herunterladen.

 

Kennt ihr schon?

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